fahrdienst-header-mit_Gurt.jpg Foto: D. Möller / DRK e.V.
FahrdienstFahr-Dienst

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Fahrdienst

 

DRK Kreisverband Lauterbach

Hohe Bergstraße 2
36341 Lauterbach
Tel: 06641 9663 0
Fax:  06641 9663 30
Mail: service(at)drk-lauterbach.de

Bürozeiten: 
Montag bis Donnerstag
8.00 - 12.00 Uhr 
13.00 - 16.30 Uhr, 
Freitag
8.00 - 13.30 Uhr

Der Behindertenfahrdienst soll Menschen mit einer vorübergehenden oder dauerhaften Behinderung die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben erleichtern und den Alltag so angenehm wie möglich gestalten. Die modernen Spezialfahrzeuge ermöglichen Rollstuhlfahrern praktisches und bequemes Reisen.

Der Behindertenfahrdienst ermöglicht Schwerbehinderten die Teilnahme am kulturellen Leben, Besuche bei Freunden und der Verwandtschaft usw. 
Besitzt der Gehbehinderte keinen Rollstuhl, kann dieser auch vom DRK gestellt werden. 

Unser Fahrdienst verfügt über 4 Fahrzeuge, die speziell für den Rollstuhltransport ausgelegt sind.

Anmeldungen für Fahrten richten Sie bitte möglichst frühzeitig,  jedoch bis spätestens 24 Stunden vor Beginn der Fahrt, unter Telefon  06641/9663-12 an Frau Hensler, oder schicken Sie uns doch einfach mal eine E-Mail service(at)drk-lauterbach.de

Unser geschultes und sehr nettes Personal übernimmt nach vorheriger Vereinbarung auch den Transport über Treppen, wenn Abhol- oder Zielort nicht rollstuhlgerecht  sind!

Sollten Sie Beratungsbedarf haben, bitten wir Sie mit uns Kontakt aufzunehmen.
Telefon: 06641 - 9663 0
Fax:      06641 - 9663 30
oder per E-Mail service(at)drk-lauterbach.de

Alle Rotkreuz-Angebote in Ihrer Umgebung kostenfrei auf einen Blick
- 26.000 mal Lebenshilfe vor Ort.

Was wird durch den Behindertenfahrdienst ermöglicht:

Rettungsdienst, Fahrdienst, RD, DRK, RD Hannover, D. Moeller, Transport, Sanitäter, Krankentransport, Rettungswagen, Rettungsfahrzeug, Tanken Foto: D. Möller / DRK e.V.
  • Besorgung des täglichen Lebens (Besuch von Behörden, Banken, Einkaufsstätten, usw.)
  • Fahrten zur Freizeitgestaltung (Schwimmbad, Turnhallen, usw.)
  • Besuch von kulturellen Veranstaltungen wie z.B. Museen und Theatervorstellungen
  • Fahrten zur Aus- und Weiterbildung
  • Therapiefahrten, sofern sie weder von einem Arzt angeordnet, noch von der Versicherung bezahlt werden, und über die medizinische Rehabilitation im engeren Sinne hinausgehen

Die Kosten werden unter bestimmten Voraussetzungen von den Pflegekassen, den Krankenkassen oder den Sozialämtern getragen, ansonsten von Ihnen selbst. 
Informieren Sie sich bei uns über Ihre Rechte als Behinderter!