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Berichte über unsere Arbeit, Aktionen und Vereinsleben
Archiv 2014

Rettungswagen ab sofort mit Spineboards ausgerüstet

Rettungswagen ab sofort mit Spineboards
DRK-Hause in Lauterbach

Quelle: Lauterbacher Anzeiger, Ausgabe Freitag 21.02.2014

Die Rettungswagen der
DRK-Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst der Kreisverbände Alsfeld und Lauterbach sind ab sofort mit Spineboards, einem Hilfsmittel zur Rettung von Unfallopfern ausgerüstet, bei denen eine Verletzung der Wirbelsäule nicht ausgeschlossen werden kann.

Die Spineboards bestehen aus Hartplastik und können, je nach Hersteller, ein Gewicht von bis zu 1000 Kilogramm tragen und sind komplett röntgendurchlässig. Da das Spineboard auch schwimmfähig ist, wird es ähnlich einem Rettungsbrett auch zur Wasserrettung von Personen eingesetzt.

Eine weitere Anwendung betrifft das schonende Retten eines Menschen aus einem Fahrzeug. Nach dem Entfernen des Autodachs wird das Board zwischen Patient und Sitz geschoben und der Patient mit Hilfe mehrerer Helfer auf das Board gezogen. Auch bieten sich Spineboards wegen des sehr geringen Gewichts zur Rettung von Personen aus unwegsamem Gelände an.

Vorgestellt wurde das Spineboard auf dem Gelände des DRK-Hauses in Lauterbach von Manfred Hasemann und Ralf Dickel, den beiden Geschäftsführern der DRK-Kreisverbände Alsfeld und Lauterbach, Rettungsassistent Jan Brockelt, Rettungs-Azubi Luca Wirth , Jürgen Schad, Kreisbrandinspektor Dr. Sven Holland und Rettungsdienstleiter Otfried Trapp.

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DRK-Sorglos Reisen am 14.  April bis 24. April nach Bad Kissingen.

DRK-Sorglos Reisen
Präsentation für die  Sorglos Reisen

DRK-Sorglos Reisen am 14.  April bis 24. April nach Bad Kissingen.

(Lauterbach) Vor kurzem fand eine Präsentation für die  „Sorglos Reisen“ des Deutschen Roten Kreuzes, Kreisverband Lauterbach e.V.  statt. Die Leiterin des DRK-Seniorenclubs Christa Graf, hatte das Reiseteam des Deutschen Roten Kreuzes Stefanie Kreutzer – Hornung und Margit Király von hk travel Plus eingeladen die diesjährigen Busreisen vorzustellen. Das Angebot richtet sich an Senioren, die nicht mehr alleine verreisen können oder wollen. In Zusammenarbeit mit erfahrenen DRK-Reiseveranstaltern vermittelt das Rote Kreuz diese Reisen. Eine Busreise nach Bad Kissingen findet vom 14. April bis 24. April statt. Hier sind noch einige Plätze frei. Margit Király kennt die Hotels und informierte die Interessierten über die unterschiedlichen Reiseziele.

Die Reiseteilnehmer wohnen im Kaiserhof Victoria in Bad Kissingen.

Die Zimmer sind modern ausgestattet mit Dusche/WC, Telefon und Kabelfernsehen.

Kulinarisch werden die Gäste mit fränkischer und saisonaler Küche verwöhnt. Die Nutzung des Hallenbades mit Whirlpool, Sauna und Dampfbad steht den Gästen kostenfrei zur Verfügung.

Das DRK bietet weitere Fahrten an wie z.B. eine Busreise nach Kirchberg in Tirol,  Bodenmais im Bayrischen Wald, Höhenschwand in Schwarzwald, Bad Wörishofen   u.v.m. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des DRK-Seniorenclubs treffen sich einmal monatlich zu einem Nachmittag und zu gemeinsamen Unternehmungen.

Weitere Info und Anmeldemöglichkeit

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2245 Stunden ehrenamtlich im Einsatz

DRK FREIENSTEINAU/NIEDER-MOOS Stolze Bilanz für das Jahr 2013 gezogen / Zahlreiche Mitglieder geehrt

Stolze Bilanz für das Jahr 2013

Im Bild von links nach rechts:  Jutta Stern, Bereitschaftsleiterin, Willi Lang, Manfred Baltes, Martin Seibert, Ralf Dickel, Kreisgeschäftsführer

NIEDER-MOOS (gst). Insgesamt 110 Jahre ehrenamtliche aktive Tätigkeit so wie 590 Jahre treue Mitgliedschaft zum DRK Freiensteinau/Nieder-Moos wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Jöckel gewürdigt. Wie diese ehrenamtliche Tätigkeit aussieht beziehungsweise welche Leistungen dabei von den Mitgliedern erbracht werden, drückte sich in dem Jahresbericht von Bereitschaftsführerin Jutta Stern aus.

Damit  diese Leistung auch weiterhin möglich sein wird, benötigt das DRK zusätzliche Räumlichkeiten in der Unterkunft in Nieder-Moos. Denn aktuell werden Hilfsmaterialien in der Garage gelagert. In der Versammlung signalisierte Freiensteinaus Erster Beigeordneter Reinhard Prachtl, dass tendenziell die Zustimmung vom Gemeindevorstand in der nächsten Sitzung u erwarten sei. Prachtl danke auch für die ehrenamtliche Tätigkeit und zeigte sich beeindruckt von den zahlreich geleisteten Stunden und hob noch einmal die Vereinsförderung hervor, von der auch das DRK profitiere.

Vorsitzender Manfred Baltes freute sich, dass das neue Mitglied Kathrin Betz der Versammlung beiwohnte und sprach von einem ruhigen Jahr 2013.

Es ist mein 25. und letzter Bericht, sagte Jutta Stern und verwies für 2013 auf die stolze monetäre Leitung von 44 900 Euro, bei einem Stundensatz von 20 Euro, die durch 2 245 Stunden ehrenamtliche Tätigkeit erbracht worden sei. Insgesamt hätten die Bereitschaftsmitglieder an 99 verschiedenen Terminen teilgenommen, sodass an jedem dritten beziehungsweise vierten Tag ein Mitglied unterwegs gewesen sei.

Jutta Stern verwies weiterhin in ihrem Bericht auf vier durchgeführte Blutspendetermine mit 704 Konserven. Dabei habe sich die Zahl der Spender um 106 auf 739 erhöht. Mit 222 erschienenen Spendern habe es ein neues Rekordergebnis im Dezember 2013 gegeben. Im Bereich der Erste-Hilfe wurden bei acht Maßnahmen 107 Personen ausgebildet. Durchgeführt wurden auch zwölf Bereitschaftsabende, die gut besucht waren. Weiterhin seien mit den beiden Fahrzeugen bei 36 Fahrten 4 298 Kilometer zurückgelegt worden.

Im Rahmen der Grußworte meinte Kreisbereitschaftsleiter Bianca Muth (Salz), dass man auf 150 Jahre Deutsches Rotes Kreuz zurückblicken könne und in dieser Zeit vielen Menschen geholfen habe. Die Aktiven sorgten heute dafür dass diese Idee weiterlebe. In den Zeiten, in denen jeder Verein Nachwuchssorgen habe, müsse man sich über die Grenzen hinaus bei Ortsvereinen und Kreisverbänden helfen aber auch dafür öffnen, dass es ehrenamtliche Helfer geben wird, die vielleicht nur bei bestimmte Anlässen helfen könnten.

Kreisgeschäftsführer Ralf Dickel sprach von einem weiterhin hohen Niveau bei den Erste-Hilfe-Kursen mit rund 1 800 Teilnehmern, doch gebe es weitere Angebote. In den Schulen sei man mit 75 Teilhabeassistenten vertreten und im Bereich Familienentlastender Dienst seien 220 Familien unterstützt worden. Im Bereich Rettungsdienst seien elf Rettungswagen, ein Krankentransportwagen und drei Notarzteinsatzfahrzeuge im Einsatz, die auf elf Standorte verteilt seien. Insgesamt waren 17 500 Einsätze zu verzeichnen. Die Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst konnte im vergangenen Jahr sechs neue Rettungswagen in Dienst stellen. Dickel verwies in diesem Zusammenhang auf Investitionen von rund 700 000 Euro. Zu Delegierten für die am 7. Juli in Nieder-Moos stattfinde Kreisversammlung wurden Willi Lang, Throsten Schmelz und Juliane Stern sowie als Ersatz Karl-Heinz Martin gewählt.

Ehrungen         

Vorsitzendem Manfred Baltes oblag es, langjährige passive Mitglieder zu ehren, wobei er feststellte, dass auch diese zur Arbeit  im Ortsverband beitrügen, da sie dem DRK so lange die treue gehalten und damit auch finanzielle Unterstützung gewährt hätten. Für 50 Jahre wurden Karl Schlitzer (Freiensteinau), Erwin Dietz (Gunzenau), Marianne Herbert, Heinrich Schneider, Helmut Schneider, Ottlie Schneider und Martin Seibert (alle Bannerod) sowie Lina Trabandt (Fleschenbach) ausgezeichnet. Für 40 Jahre wurde Bernd Guthmann (Crainfeld) geehrt; für 25 Jahre waren es Theo Habscheid (Freiensteinau), Reinhold Döring (Heisters), Willi Lang (Holzmühl) Armin Möller (Ober-Moos), Hans-Friedo Spielberger und Adam Stock (beide Gunzenau).

Kreisgeschäftsführer Ralf Dickel war gefordert, als die Ehrung für aktive Mitglieder vorgenommen wurde. Für fünf Jahre wurden Michelle Eirich und Florian Laupus (beide Nieder-Moos) geehrt. Für 20 Jahre waren es Heidi Klein (Großenlüder) und Andy Hofmann (Freiensteinau) sowie für 25 Jahre Thorsten Schmelz (Nieder-Moos) und sogar für 35 Jahre Jutta Stern (Ober-Moos). Kreisbereitschaftsführer Uwe Lang nutzte die Gelegenheit, um die Hochwasserhelfer Alexander Betz (Ober-Moos), Heidi Klein (Großenlüder) und Jutta Stern (Ober-Moos) mit dem sächsischen Fluthelferorden auszuzeichnen. (Text entnommen aus Lauterbacher Anzeiger, Ausgabe 10.03.2014)

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Einführungsseminar für DRK-Helfer

Einfuehrungs Seminar 2014

1.v.l. Ralf Dickel, Kreisgeschäftsführer vom DRK Kreisverband Lauterbach e.V. mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Rotkreuzeinführungsseminares
1 v. R. Gerhard Karl-Rollmann, Rotkreuz-Ausbilder

 

(Vogelsbergkreis)  Für 14 Mitglieder der DRK-Bereitschaften ging ein Seminar zu Ende, das vom Rotkreuzausbilder Gerhard Karl-Rollmann geleitet wurde. Seminarinhalte waren die Einführung in das Rote Kreuz, der Ursprung und die Idee der Bewegung, das Genfer-Rotkreuz-Abkommen, Schutz für Opfer und Helfer, die Grundsätze des Roten Kreuzes im Zeichen der Menschlichkeit, das Internationale  Rote Kreuz und seine weltweite Hilfe und Zusammenarbeit. Weitere Themen waren die Einheit und Vielfalt des Deutschen Roten Kreuzes, das Jugendrotkreuz, die Rotkreuz-Gemeinschaften, die Angebote für Hilfsbedürftige und Helfer, das Rotkreuz-Hilfeleistungssystem, die Sozialarbeit, wobei der Mensch im Mittelpunkt steht, die Mitarbeit im Roten Kreuz sowie Rechte und Pflichten der Rotkreuzmitarbeiterinnen und -mitarbeiter.

Dabei wies der  Rotkreuzausbilder  auch auf die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements der Rotkreuz-Helfer hin. DRK-Geschäftsführer Ralf Dickel dankte den Mitgliedern der DRK-Bereitschaften für ihre Teilnahme und besonders dem Rotkreuz-Ausbilder  für die Wissensvermittlung.

Quelle: DRK Kreisverband Lauterbach

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Anerkennung für heimische DRK-Aktive

HOCHWASSEREINSATZ Fluthelferorden und -nadeln des Landes Sachsen-Anhalt

Anerkennung für DRK-Aktive

Im Bild v.l.: Uwe Lang, Ralf Dickel, Markus Rollmann, Bianca Muth, Gerno Hanitsch, Jürgen Seibert, Lars Krüger, Josef Mattauschowitz, Thomas Müller und Gerhard Karl-Rollmann.

Bild vom DRK Kreisverband Lauterbach.

VOGELSBERGKEIS (alf). Im Juni des vergangenen Jahres waren nach sintflutartigen Regenfällen in Ostdeutschland auch die hessischen Rotkreuzler von der Landesverstärkung alarmiert und nach Havelberg in Sachsen-Anhalt gerufen worden. Das hessische DRK war der einzige Landesverband gewesen, der in dieser Größenordnung Hilfe leisten konnte, neben den Landesverbänden aus Berlin und Nord-Rheinwestfalen. Die größte Herausforderung bestand in der Verpflegung der betroffenen Menschen und der Einsatzkräfte in Katastrophengebiet einschließlich der Unterkünfte.
Der Vogelsberger Kreisbereitschaftsführer Uwe Lang berichtete jetzt bei der Verleihung von Flughelferorden und -nadeln des Landes Sachsen-Anhalt, dass unter seiner Leitung über einen Zeitraum von drei Wochen über 65 000 Portionen Essen zubereitet und an verschiedene Einsatzorten verteilt worden seien. Lang: „Dabei wurden mit geländegängigen Lkws über 10 000 Kilometer zurückgelegt.“

Erstmals sei auch die Gruppe „Psychosoziale Notfallversorgung“ (PSNV) alarmiert worden, die Betroffene und Helfer psychologisch betreue. „Es musste viel improvisiert werden“, stellte Uwe Lang fest. Vom DRK-Kreisverband Lauterbach war die Fernmeldezentrale zur Sicherstellung der Kommunikation angefordert und von Gerno Hanitsch sowie weiteren DRK-Helfern des DRK-Kreisverbandes Alsfeld unterstützt worden.

Die Fernmelder waren zuständig für den Aufbau und Betrieb von Telefon, Satellitentelefonverbindungen, Funk-Digitalfunk, Fax sowie WLAN, um die Arbeit der Leitungsgruppe sicherzustellen. Die Fernmeldezentrale war während des ganzen Einsatzes in Betrieb.

Zur Führungs- und Leitungsgruppe gehörten Gerhard Karl Rollmann als Leiter und Kreisbereitschaftsleiterin Bianca Muth. „Die Lauterbacher Rotkreuzler waren schnell“, so Rollmann, der betonte, „dass es wichtig war, unsere Leute selbst geführt zu haben.“ Er und Ralf Dickel, Kreisgeschäftsführer vom DRK-Kreisverband Lauterbach, dankten allen Helfern für ihren selbstlosen Einsatz. Dank galt auch den Arbeitgebern, die die Rotkreuzler freigestellt hatten. Dickel wies daraufhin dass mit Kreisbereitschaftsführer Uwe Lang der „Fachführer Verpflegung“ gestellt worden sei.

Den Fluthelferorden des Landes Sachsen-Anhalt erhielten Gerno Hanitsch, Thomas Müller und Josef Mattauschowitz (Ortsverein Schlitz). Die Fluthelfernadeln des Landes Sachsen-Anhalt für den Einsatz in Havelberg wurden überreicht an Gerno Hanitsch, Lars Krüger, Jürgen Seibert (Ortsverband Lauterbach), Josef Mattauschowitz und Thomas Müller (Ortsverband Schlitz), Gerhard-Karl Rollmann (Ortsverband Grebenhain), Bianca Muth, Uwe Lang (Ortsverband Eichenrod) und Geschäftsführer Ralf Dickel.

Text: Lauterbacher Anzeiger, Ausgabe vom 19.03.2014

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Wettkampf des Jugendrotkreuzes

Kreiswettbewerb des Jugendrotkreuzes

Text von Christine Kaiser, JRK-Lauterbach

Letzte Aktualisierung am Freitag, 28. November 2014

(Vogelsbergkreis) Der gemeinsame Kreiswettbewerb des Jugendrotkreuzes der Kreisverbände Alsfeld und Lauterbach war auch dieses Jahr wieder ein tolles Spektakel für Groß und Klein. Die Kids sind nicht nur in Punkto Spaß auf ihre Kosten gekommen, sondern haben ihr Können in den fünf Wettkampfbereichen unter Beweis gestellt. Sie zeigten wieder einmal, dass unsere Jugend in den Bereichen Soziales, Musisch-Kulturelles, Rotkreuzwissen und Erste Hilfe Praxis und Theorie sehr gut gebildet ist und weiß wovon sie spricht.

In der Altersgruppe  Bambini gewannen die drei Gruppen des Jugendrotkreuzes der Wasserwacht aus Nieder-Ohmen. In der Stufe 1 belegte die Gruppe aus Gemünden den ersten Platz, gefolgt von Nieder-Ohmen. Romrod schaffte es auf den ersten Platz der Stufe 2, gefolgt von Nieder-Ohmen, Homberg, Gemünden, Nieder-Ohmen. In Stufe 3 belegten jeweils die Gruppe aus Grebenhain des KV Lauterbach und die Gruppe aus Romrod des KV Alsfeld den ersten Platz!

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