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LAUTERBACH (alf). Lehrrettungsassistenten betreuen Praktikanten und Auszubildende für den Beruf des Rettungsassistenten. Sie leiten an, bilden aus, beraten und begleiten vom ersten Tag auf der Rettungswache bis zum Abschlussgespräch. Darüber hinaus kümmern sie sich um die Aus- und Fortbildung. Die Ausbildung umfasst 120 Stunden und befasst sich unter anderem mit den rechtlichen Grundlagen der Ausbildung sowie der Pädagogik und Lernpsychologie. Planung und Durchführung der Ausbildung. Unterrichtsgestaltung und Medieneinsatz. Kommunikation und Rhetorik, Gesprächsführung und Konfliktbewältigung sowie Personalmanagement. Die Lehrzeit gliedert sich, in je dreiwöchige Teile an der Rettungsdienstschule. Dazu kommt noch ein Selbststudium. Dieser umfangsreichen Ausbildung haben sich die Rettungsassistenten Christoph Muth von der Lehrrettungswache Lauterbach und Marcus Soltan von der Lehrrettungswache Alsfeld unterzogen. Rettungsassistent Christoph Muth ist seit dem 1. Oktober 2006 hauptamtlich beim DRK-Kreisverband angestellt und ist seit 2005 auch als Desinfektor tätig. Außerdem ist er Zugführer des Sanitätszuges beim Katastrohphenschutz. Marcus Sol¬tan ist seit 1998 Rettungsassistent. In Anwesenheit von Rettungsdienstleiter Ottfried Trapp überreichte der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Lauterbach, Ralf Dickel, jetzt den beiden neuen Lehrrettungsassistenten die Ernennungsurkunden und stellte sie als engagierte Mitarbeiter des DRK-Kreisberbandes vor. Als Dank und Anerkennung für ihr Engagement überreichte er ihnen ein Geschenk.
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