DRK Kompakt - Logo

Kreisverband Lauterbach e.V.
36341 Lauterbach
Tel: 06641 9663 0
Fax:06641 9663 30
E-Mail:
service@drk-lauterbach.de

Berichte über unsere Arbeit, Aktionen und Vereinsleben
 

2009

Die hier ausgewählten Berichte über unsere Aktionen und unser Vereinsleben sollen Ihnen einen Eindruck vermitteln, wie vierfältig unsere Arbeit ist. Vielleicht regen diese Berichte auch zur Mitarbeit an.

1. Quartal   

Neue Defibrillatoren für den Rettungsdienst

Rettungsdienst mit neuen Defibrilatoren
DRK-Geschäftsführer Ralf Dickel stellte zusammen mit dem Leiter des Rettungsdienstes, Ottfried Trapp, und Lehr-rettungsassistent Rolf Köhler in der Lehrrettungswache in Lauterbach die neue Generation von Defibrilatoren, die von der US-Firma Zoll entwickelt wurden, in Dienst. Es handelt sich um 15 Geräte, elf für die Rettungswagen und vier für die Notarzt-Einsatzfahrzeuge. Es handelt sich, so Ralf Dickel, um eine Ersatzinvestition im Gesamtwert von mehr als 200 000 Euro.

24.03.2009

Ausbilderteam

Steigerung der Teilnehmerzahlen für „Erste-Hilfe“ in 2008

Äußerst erfolgreich sind die „Erste-Hilfe-Ausbildungen“ des DRK-Kreisverbandes Lauterbach e.V. So schlossen bis im Jahr 2008 über 687 Teilnehmer eine Ausbildung in Erster Hilfe ab. Damit wurden die Vorjahreszahlen mit 639 ausgebildeten Personen deutlich übertroffen.
 

16.02.2009

Notarztfortbildung

Überregionale Notärztefortbildung
Der Kreisausschuss des Vogelsbergkreises, Allgemeine Gefahrenabwehr und die DRK-Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst der DRK-Kreisverbände Alsfeld und Lauterbach veranstalteten am Samstag im DRK-Gebäude an der Hohen Bergstraße eine Fortbildungsveranstaltung für notärztliches Einsatzpersonal.

24.01.2009

Helfer in der Pflege Kursteilnehmer

Lehrgangsabschluss für Helfer in der Pflege
Im DRK-Haus an der Hohen Bergstraße in Lauterbach endete ein Lehrgang für 14 Helfer in der Pflege mit Erfolg. Der Kurs mit DRK-Ausbilder Gerhard Karl-Roll-mann umfasste inklusive Erster Hilfe und Krankenpflege in der Familienausbildung etwa 150 Unterrichtsstunden sowie ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung oder im Krankenhaus des Kreises von mindestens 15 Arbeitstagen.

Anfang Januar 2009