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Kreisverband Lauterbach e.V.
36341 Lauterbach
Tel: 06641 9663 0
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Berichte über unsere Arbeit, Aktionen und Vereinsleben
 

Deutsches Rotes Kreuz beendete Kurs „Helfer in der Pflege“ erfolgreich

Am 27. April fand im DRK-Kreisverband Lauterbach e.V. , Bleichstraße 5, eine Abschlussfeier für die Teilnehmer/-innen des Kurses „Helfer in der Pflege“ statt.
Die Kursteilnehmer/-innen legten eine schriftliche und mündliche Prüfung ab und absolvierten die Ausbildung alle erfolgreich.
Im Anschluß daran bekamen alle Absolventen eine Urkunde überreicht.
Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen beschloss ein Großteil der Teilnehmer/-innen an der Fortbildung „Helfer in der Pflege“ am 18. Mai teilzunehmen.
Der Kurs hat allen Kursteilnehmern/Kursteilnehmerinnen sehr gut gefallen und alle haben sich bereit erklärt im Falle eines Falles als Helfer in der Pflege in einem Katastrophenfall
zur Verfügung zu stehen..
Die Ausbildung von „Helfer in der Pflege“ vermittelt grundpflegerische Kenntnisse, die in Zukunft immer stärker an Bedeutung gewinnen werden.
Das Einsatzfeld der ausgebildeten „Helfer in der Pflege“ liegt im Bereich der Ergänzung und Unterstützung von professionellen und examinierten Pflegekräften. Abschlußbild-Helfer in der Pflege
.

Die Modulausbildung der „Helfer in der Pflege“ besteht aus den Modulen:
Erste Hilfe, Pflege in der Familie, Pflegeassistenz, Praktikum in der Pflege, Reflexion und Zertifikatsprüfung.
Die Ausbildung kann als Einstieg oder Erstkontakt zur weiteren Ausbildung in Pflegeberufen dienen. Weiterhin trägt die Qualifikation dazu bei in Pflegeeinrichtungen tätig zu werden.
Die Ausbildung zum „Helfer in der Pflege“ dient dem Deutschen Roten Kreuz außerdem zur Sicherheit der pflegerischen Versorgung bei öffentlichen Notständen und Katastrophen.
Sie umfasst insgesamt mindestens 120 Stunden theoretische Ausbildung und 15 Arbeitstage in einem Krankenhaus oder einer anderen Pflegeeinrichtung.
Die Ausbildung wird geleitet von Dozenten der Erwachsenenbildung, examinierten Pflegekräften und DRK-Ausbildern mit langjähriger Berufserfahrung.
Bei der Beschaffung von Praktikumsplätzen ist der DRK-Kreisverband Lauterbach e.V.
behilflich.
Ein neuer Kurs „Helfer in der Pflege“  wird im Herbst 2006 angeboten.
Weitere Informationen sind unter Telefon-Nr. 06641/9663-12 bei unserer Mitarbeiterin des Kreisverbandes Lauterbach, Frau Hensler, oder unter Tel.-Nr.  06641/96630 (Frau Winterholler/Frau Kreutzer-Hornung)

 

Unser Bild zeigt die erfolgreichen Lehrgangsteilnehmerinnen und Teilnehmer. Links oben Kreisbereitschaftsleiter Erich Schneider, in der Mitte (mit Bart) Ausbilder Gerhard Karl-Rollmann und unten rechts Kreisgeschäftsführer Ralf Dickel,

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Mitarbeiterinnen des Familienentlastenden Dienstes (FED) des DRK bildeten sich fort


Fortbildung FED


Im Rahmen einer Fortbildung absolvierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes, Abteilung Familienentlastender Dienst (FED)   ein Seminar über – Unterstützte Kommunikation -.

Fortbildung

Die Mitarbeiter/-innen im Familienentlastenden Dienst entlasten Angehörige von Menschen mit Behinderung und/oder Pflegebedarf und betreuen diese Menschen, während die Angehörigen einer anderen Beschäftigung nachgehen.
Dabei haben es die Helfer immer wieder mit Menschen zu tun, die nicht oder nicht mehr sprechen können. Deren Bedürfnis nach Austausch und sich mitteilen können ist so groß wie das aller anderen Menschen auch. Ihre Möglichkeiten sind aber sehr eingeschränkt, da sie über unser gebräuchlichstes Kommunikationsmittel - die Sprache - nicht verfügen.

An diesem Wochenende wurden die Mitarbeiter/-innen des FED von einer ISAAC-Referentin über die Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung informiert. Die Möglichkeiten der Unterstützung sind sehr vielfältig und müssen den individuellen Möglichkeiten der betroffenen Personen angepasst werden. Dennoch wäre es wünschenswert, wenn alle Einrichtungen, die an der Betreuung, Behandlung, Erziehung, usw  der nichtsprechenden Personen beteiligt sind auf gleiche Symbole und Gebärden zurückgreifen könnten. Die Seminarteilnehmer kamen zu dem Schluss, dass es ein aufschlussreiches und arbeitsintensives Wochenende für die Mitarbeiterinnen des FED war.

Fortbildung FED

Mehr Informationen zum Familienentlastenden Dienst unter der
Telefon-Nr. 06641/9663-13 bei Monika Stein oder Tel.06641/9663-16
Miriam Seibert.

 

 

 


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Jahresmitgliederversammlung der DRK Ortsvereinigung Lauterbach (10. Mai 2006)
In der Jahresmitgliederversammlung konnte Vorsitzender Thomas Falk, zahlreiche aktive und passive Mitglieder begrüßen.
In seinem Vortrag berichte er von einem harmonischen Verlauf des Jahres 2005 . Der Vorstand habe sich mit den jeweils anstehenden Fragen beschäftigt und man könne auf die geleistete Arbeit stolz sein.

OV Versammlung

Einen Bericht über die zahlreichen Einsätze, deren Schwerpunkt in der Betreuung von Veranstaltungen lag, gab Bereitschaftsleiter  Jürgen Schad.
Es seien über 6000 Einsatzstunden geleistet worden.
Er konnte ferner über den hervorragenden Ausbildungsstand seiner Helferinnen und Helfer berichten. Viele hätten sich des enormen Zeitaufwandes unterworfen und die Ausbildung zum Rettungssanitäter und  zum auch Rettungsassistent durchlaufen.
Der Fahrzeugbestand sei durch ein Kastenwagen ergänzt worden, da bei den Einsätzen mehrfach keine ausreichende Transportkapazität vorhanden gewesen sei.
Es folgten Berichte vom Fernmeldedienst, dem Blutspendedienst, dem Jugendrotkreuz und dem Seniorenclub Frischborn, stellvertretend für alle  Seniorenclubs des Ortsvereins.

Schatzmeister Hatmut Rupp berichtete über einen ausgeglichenen Abschluss, der sehr genau dem verabschiedeten Haushaltsplan gefolgt sei. Die Kassenprüfer Franz Lexa und Ortrud Oestreich konnten eine exakte Kassenführung bestätigen. Die Versammlung entlastete den Schatzmeister und den Vorstand einstimmig.
Auch der  neue Haushaltsplan, in den die Vorjahreszahlen weitgehend übernommen werden konnten, wurde ebenfalls einstimmig verabschiedet.

Wahlleiter Hermann Weißhaupt hatte keine Mühe die Vorstandswahlen zu leiten. Nach der Wiederwahl des Vorsitzenden wurde auf Vorschlag aus der Versammlung der gesamte Vorstand in seinem Amt einstimmig bestätigt.
Vorsitzender Thomas Falk dankte für das Vertrauen und versprach weiterhin engagiert für die Vereinsarbeit zur Verfügung zu stehen.

 Vorstand

V.l. Stellvertretender Vorsitzender Gerno Hanitsch, Schatzmeister Hatmut Rupp, Vorsitzender Thomas Falk, Beisitzer Hermann Weißhaupt, Bereitschaftsleiter Jürgen Schad und Schriftführer Micheal Greb

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NEUE RETTUNGSWACHE IN SCHLITZ EINGEWEIHT

Text: Schlitzer Bote
Fotos: DRK



SCHLITZ (be). Im Beisein von Abord- nungen aus der Politik, dem Rettungs- dienst, städtischen Gremien, dem Archi- tekten Hans Jakob und der Freiwilligen Feuerwehr, wurde die neu erbaute Rettungswache in Schlitz, Salzschlirfer Straße 102, offiziell ihrer Bestimmung über- geben.
„Zuerst habe man sich nach einer alternativen Möglichkeit eines Mietobjektes umgesehen, der alte Standort der Rettungswache Günthergasse entsprach seit längerem nicht mehr den gegebenen Anforderungen. Leider wurde man nicht fündig, sodass die Idee eines Neubaus ins Auge gefasst und auch in die Tat umgesetzt wurde. Mit dem Standort auf dem Terrain der Stützpunktwache habe man optimale Bedingungen vorgefunden", Norbert Södler, Aufsichtsratsvorsitzender der DRK-Arbeitsgemeinschaft Rettungs- dienst der Kreisverbände Alsfeld und Lauterbach gGmbH, in seiner Begrüßungs- rede. „Die Investitionssumme für den Neubau betrug 200.000,- Euro.
Der Standort Schlitz sei optimal versorgt und decke somit alle Belange des Rettungsdienstes ab." Södler wünschte allseits eine gute Fahrt, gute Wiederkehr, zu den FeuerwehrkameradenInnen im Stützpunkt eine gute Nachbarschaft, gepaart mit einer guten Zusammenarbeit.
Stadtoberhaupt Hans-Jürgen Schäfer brachte in seinen Ausführungen die Freude der Stadt Schlitz über den gelungenen Neubau zum Ausdruck. Der alte Standort mit der Anbindung zum Krankenhaus war über die Jahre hinaus nicht gerade das Ideale. Den Mitarbeitern des Deutschen Roten Kreuzes wünschte er, dass sie sich allseits wohl fühlen mögen, den Standort des Hauses betreffend - einen langen Bestand!
Der ausführende Architekt Hans Jakob lobte die kurze Bauzeit von knappen 10 Monaten. Die Verantwortlichen trafen sich am 20.09.2004 auf dem Gelände der Stützpunktfeuerwehr mit dem Hinterge- danken, hier eventuell einen Anbau zu tätigen oder mit Nutzung vorhandener Räume eine neue Unterkunft zu schaffen. Diese Lösungen wurden von den Beteiligten aber verworfen, man einigte sich auf einen kompletten Neubau auf dem Grundstück. Dieser Neubau sollte im Raumkonzept, sowie in der Ausführung, optimal alle Belange des Rettungsdienstes abdecken, die äußere Gestaltung sich den Gebäuden des Feuerwehrstützpunktes anpassen. Unter diesen Voraussetzungen entstand der Neubau der Rettungswache mit einer Nutzfläche von 115 m2..

Kurzer zeitlicher Abriss der Baumaßnahmen: Einreichung des Bauantrages im April 2005, Erteilung der Baugenehmigung 09.06.2005, 1. Spatenstich am 29. 06. 2005, die Inbetriebnahme der Heizungsanlage - damit während der Wintermonate Fliesen-, Schreiner-, Sanitär-, Maler-, und Bodenarbeiten ausgeführt werden konnten - erfolgte am' 22.12. 2005. Der Umzug oder auch die Inbetriebnahme konnte bereits am 03.04. 2006 über die Bühne gebracht werden. Auch die veranschlagten Baukosten wurden eingehalten. Architekt Hans Jäkob bedankte sich zum Schluss seiner Ausführungen bei allen Handwerkern für ihre gute und solide Ausführung ihrer Arbeit. Sein Wunsch, so Jakob, dass es mit dem Neubau der Rettungswache gelungen sein möge, dem Einsatzpersonal den Aufenthalt angenehm und den Einsatz so optimal wie nur möglich, zu gestalten.

Es erfolgte die Schlüsselübergabe an den „Hausherrn" Ralf Dickel, seines Zeichens Geschäftsführer der DRK-Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst der Kreisverbände Alsfeld und Lauterbach gGmbH. Dickel in seinen Ausführungen: Schlitz sei kein neuer zusätzlicher Rettungswachenstandort, es erfolgte lediglich ein Umzug von der Günthergasse in die Salzschlirfer Straße 102. Die Unterbringung in der Günthergasse sollte zur damaligen Zeit eigentlich nur eine „Übergangslösung" sein. Dafür, dass man 17 Jahre dort den Standort hatte, habe die „Übergangslösung" ihren Zweck erfüllt. 17 Jahre sei kein all zu langer Zeitraum. Beziehe man aber diese Zeit auf das Thema Rettungsdienst, hat sich in dieser Zeit sehr viel getan, sodass sich abgezeichnet hat, dass eine weiter qualitäts- und zukunftsorientierte Arbeit an dem alten Standort nicht mehr möglich schien. Der Aufsichtsrat der DRK-Arbeitsgemeinschaft hatte daher in seiner Sitzung die Investitionsentscheidung für den Rettungswachenstandort Schlitz getroffen. Das Ziel war eine kostengünstige, funktionelle, an die Erfordernisse des Rettungsdienstes angepasste Unterkunft ohne große Schnörkel, in einer soliden Bauweise zu erstellen. Die neue Rettungswache bringe im Vergleich zu der bereits erwähnten „Übergangslösung" eine deutliche Verbesserung der Unterbringung für das Einsatzpersonal mit sich. Auch die Unterbringung der so genannten Rettungsmittel (RTW) wurde hierdurch maßgeblich verbessert. Mit den Dankesworten an die Stadt Schlitz, den Handwerkern für ihre geleistete Arbeit, den Mitarbeitern für ihr Engagement, den FeuerwehrkameradenInnen für ihre teilweise ausgehaltene Beeinträchtigung und Einschränkungen in Ausübung ihrer Funktionen, schloss Dickel seine Rede.

Weitere Grußworte kamen von Stadtbrand- inspektor Frank Göbel sowie Dr. Ruckelshausen, „Die Zufriedenheit der Mitarbeiter kommt dem Patienten zu Gute", so der Leiter des Rettungsdienstes des Vogelsbergkreises. Im Anschluss daran konnte im Rahmen eines Rundgangs die neue Rettungswache in Augenschein genommen werden




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