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Kreisverband Lauterbach e.V.
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Berichte über unsere Arbeit, Aktionen und Vereinsleben
 

Wohnraumberatung, ein neuer Service des DRK
Bericht: Lauterbacher Anzeiger vom 27.5.2005


Das Deutsche Rote Kreuz  Kreisverband Lauterbach, erweitert sein Angebot für Senioren und Menschen mit Behinderungen.

Mit einer Vertragsunterzeichnung besiegelten Landrat Rudolf Marx und DRK-
Vorsitzender Norbert Södler vor wenigen Tagen die Zusammenarbeit für eine neue
Dienstleistung des DRK, die ab sofort im gesamten Vogelsbergkreis in Anspruch
Genommen werden kann: Die Wohnraumberatung. Södler wies auf die langjährigen Erfahrungen mit dem Familien Entlastenden Diensten des DRK hin.

Landrat Marx und der Sachgebietsleiter im Amt für Soziale Sicherung, Hans-Dieter Herget, wünschten dem Projekt den Gebührenden Erfolg.

„Die meisten Menschen wünschen sich für das Alter, dass sie möglichst
lange und selbstständig in ihrer Wohnungbleiben können", erläuterte Monika
Stein, Leiterin des Bereichs Sozialarbeit beim DRK.
“Viele Wohnungen werden den Veränderungen und den Einschränkungen bedingt durch das Alter oder Behinderung nicht mehr gerecht. Häufig sei es jedoch mit geringen Mitteln und Aufwand möglich, die Wohnung Altengerecht zu gestalten. Manchmal seien aber auch technische oder größere bauliche Veränderungen nötig, um dem Ziel, die Selbständigkeit zu bewahren und sicher im gewohnten Wohnumfeld weiter leben zu können, naher zukommen. Dabei erweise sich, Vorbeugung als Trumpf”

Wohnraumbertatung

Die DRK – Beraterinnen Ulla Stein und Ute Eckstein - Hahn, die sich zuvor in der Hessischen Fachstelle für Wohnraumberatung, der Arbeiterwohlfahrt in Kassel, qualifiziert hatten, beraten und informieren zu Fragen des barrierefreien Wohnens, der Wohnraumanpassung, zum Beispiel bei Schwellenentferungen, zu medizinischen und technischen Hilfsmitteln (Beispiel: Badewannenlifter), zum Hausnotrufsystem, zu Sicherheitsvorkehrungen im Küchen –und Sanitärbereich und nicht zuletzt zu Fragen entsprechender Finanzierungsmöglichkeiten.
Die Beraterinnen kommen zu einem persönlichen Gespräch direkt nach Hause.



Kontakt: DRK Lauterbach, Telefon
06641/96630, oder per
E-Mail

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DRK begrüßt neue Ausbilderinnen
Bericht: Lauterbacher Anzeiger vom 12.5.2005

Ausbilderinnen02

 

 

 

 

von links:
Christina Maruszyk,
Kathrin Roßdeutscher
Geschäftsführer Ralf Dickel

 

 

Kürzlich überreichte der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes, Ralf Dickel, im
DRK-Haus auf der Bleiche der neuen „Sanitätsausbilderin" Christina Maruszyk (Landenhausen/Fulda) und der neuen „Erste-Hilfe-Ausbilderin" Kathrin Roßdeutscher (Lauterbach) in einer Feierstunde die Ausbilderurkunden.
Christina Marusczyk ist bereits seit Anfang 2004 als Erste-Hilfe-Ausbilderin für den DRK-Kreisverband tätig und qualifizierte sich nun im DRK-Leistungszentrum in Mühltal- Trautheim zur „Sanitäts-Ausbilderin" weiter. Sie ist jetzt berechtigt, Fachdienstlehrgänge SAN-A bis SAN-C zu leiten. Hauptamtlich arbeitet Christina Marusczyk als Rettungssanitäterin bei der DRK-Arbeitsgemeinschaft Rettungs- Lauterbach. Darüber hinaus ist sie ehrenamtlich im Ausbildungsteam der DRK-Ortsvereinigung Lauterbach tätig.

Kathrin Roßdeutscher erwarb im DRK-Ausbildungszentrum in 120 Unterrichtsstunden das notwendige Rüstzeug als „Erste-Hilfe-Ausbilderin". Neben der fachlichen stand die pädagogische Ausbildung im Vordergrund. Kathrin Roßdeutscher ist ehrenamtlich in der DRK- Ortsvereinigung Lauterbach tätig und absolviert zurzeit ein „Freiwilliges Soziales Jahr" bei der DRK-Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst. Beiden Damen dankte Dickel für ihr ehrenamtliches Engagement in der DRK-Ortsvereinigung Lauterbach.


Foto und Text: Alfred Hahner

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Jugendrotkreuz bestätigte Kreisleiter Stephan Pussel in seinem Amt

(Vogelsbergkreis)  Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Jugendrotkreuzes (JRK) im DRK Kreisverband Lauterbach e.V. am 03.Mai im DRK-Haus in Eichenrod, fanden die Wahlen zur JRK- Leitung auf Kreisverbandsebene statt.
Hierbei wurde der seit 2003 amtierende Kreisleiter Stephan Pussel aus Lauterbach wiedergewählt. Die  neuen Stellvertreterinnen wurden Diana Knierim von der Ortsvereinigung Lautertal und Sabrina Herchenröder vom DRK Grebenhain.
Die etwa 25 anwesenden Jugendlichen ernannten  den DRK Kreisverbandsvorsitzenden und Landesverbands Vizepräsident Norbert Södler zum Wahlleiter, der hierbei von DRK Kreisverbands Geschäftsführer Ralf Dickel unterstützt wurde.
Beide gratulierten der neuen JRK - Kreisleitung und betonten die für sie hohe Bedeutung der Jugendarbeit im Roten Kreuz.
Am 01. Juni 2005 wird die JRK- Kreisleitung von der DRK-Kreisversammlung offiziell bestätigt.
Derzeit gibt es vier aktive JRK- Gruppen im Kreisverband Lauterbach mit etwa 50 aktiven Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren, sowie drei Schulsanitätsdienste.

Wer beim JRK mitmachen möchte, erhält nähere Informationen beim Roten Kreuz in  Lauterbach, unter 06641/96630 oder wendet sich direkt an Stephan Pussel unter 0173-3074728 oder per e-mail an JRK-Lauterbach@gmx.de

JRK_Versammlung
Das Bild zeigt von links:
Stephan Pussel , Sabrina Herchenröder (Kreileiter-Stellvertreterin), Diana Knierim (Kreisleiter-Stellvertreterin), Stefanie Ossmann (JRK-Leitung Grebenhain), Sabrina Rippl (JRK-Leitung Schlitz), Marco Geiss (JRK-Leitung Lauterbach), Norbert Södler, Ralf Dickel



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Jüngster Besuch führte ins Stadtschloss Fulda


Das zweite Treffen der Gruppe für Menschen mit Körperbehinderung, die das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Lauterbach e.V., (Frau Schäfer) in Zusammenarbeit mit der Behindertenhilfe Vogelsbergkreis e.V. (Frau Gössl) ins Leben gerufen hat, fand wieder einmal bei schönstem Wetter statt.
Diesmal ging es zu einer Führung in das StadtFulda4colorschloss von Fulda. Es wurden die Räume des Stadtschlosses gezeigt, die einen Blick in die Lebensweisheiten des Absolutismus bieten. Neben dem großen Festsaal und den zugehörigen Vorräumen wurden auch eine Wohnung aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts und einige Räume des Klassizismus präsentiert. Außerdem war noch eine berühmte Sammlung Fuldaer und Thüringer Porzellan im Schloss zu sehen. Es konnte auch ein Kabinett besichtigt werden, das dem Prof. Dr. Ferdinand Braun (1850 - 1918), dem Erfinder der braunschen Röhre gewidmet ist
Das nächste Treffen der Gruppe findet am .Juni 2005 in Herbstein statt.

 

 

 

 

 

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DRK Kurs über „Erste Hilfe für Kinder“ im Dieffenbach-Kindergarten in Schlitz

(Vogelsbergkreis)
An zwei Tagen hat eine Gruppe des Dieffenbach-Kindergartens in Schlitz das Wichtigste in Erster-Hilfe gelernt.
Ausbilderin Anita Weber vom Deutschen Roten Kreuz zeigte
14 Vorschulkindern, die von den Kindergärtnerinnen Annemarie  Müller und Sigrid Steube betreut werden, wie man Verbände anlegt, wie man professionelle Hilfe ruft und vieles mehr.
Dabei lag sie absolut auf einer Wellenlänge mit ihren jungen „Azubis.”
Nach diesem Kurs hatten die Kinder nur noch eine Frage an Anita Weber: „Kommst Du morgen wieder?“
Kindergarten
Sehr erfreulich war, dass alle Kinder die Notrufnummer 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst kannten und die Notrufnummer 110 für die Polizei.
Begeistert zeigten sich nicht nur die Kinder, sondern auch der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Lauterbach,  Ralf Dickel.

 

 

 






  Geschäftsführer Ralf Dickel (li)
   Ausbilderin Anita Weber (re)

 

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Neues Fahrzeug für die Rettungswache

Übergabe in Grebenhain -Transportwagen kostet 75.000 Euro - ”Investition für die Bürger”

GREBENHAIN (gst). Ein neuer Rettungstransportwagen wurde bei der Rettungswache Grebenhain in Dienst gestellt. Vertreter von DRK, der Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst, der Kommune sowie des Vogelsbergkreises wohnten der Übergabe bei. Dabei betonten die Vertreter des DRK, dass man entsprechende Mittel eingesetzt habe, um die Versorgung der Bevölkerung sicher zu stellen.
Von Seiten des Kreises wurde die gute Partnerschaft mit der Arbeitsgemeinschaft herausgestellt. Norbert Södler, Stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst der
DRK-Kreisverbände Alsfeld/Lauterbach, vertrat die Ansicht, dass die Indienststellung des neuen Fahrzeuges zeige, dass das DRK ein RTW Grebenhainleistungsfähiger Partner im Rettungsdienst innerhalb des Vogelsbergkreises sei. Man habe erhebliche Investitionen geleistet und damit werde deutlich, dass sich die Menschen dem DRK anvertrauen könnten.
Kreisgeschäftsführer Ralf Dickel betonte die „günstige Anschaffung" in Höhe von 75 000 Euro, die hohe Qualität gewährleiste. Man gehe jährlich von rund 1000 Einsätzen und einer Kilometerleistung von 40 000 bis 45000 aus. Dies bedeute in sechs Jahren eine Kilometerleistung von 250 000, wie sie von dem bisherigen Fahrzeug erbracht worden sei. Das alte Fahrzeug werde an die „Schnelle Einsatzgruppe" weitergereicht, in der es noch Verwendung finde.
Rettungsdienstleiter Otfried Trapp verwies darauf, dass der neue Rettungstransportwagen sich äußerlich von den bisherigen sieben im Einsatz befindlichen Fahrzeugen nicht unterscheide. Lediglich die Motorleistung sowie Veränderungen am Fahrwerk stellten den Unterschied dar.
Landrat Rudolf Marx sprach von einer wichtigen Investition. Im Vogelsbergskreis gebe es acht Rettungswachen und er könne sagen, dass diese technisch gut ausgestattet seien.

Grebenhains Bürgermeister Manfred Dickert zeigte sich dankbar, dass das neue Fahrzeug in der Rettungswache Grebenhain zum Einsatz komme. Besonders in den Wintermonaten herrschten schwierige Bedingungen, und es sei nicht immer einfach, die Versorgung der Bevölkerung im Vogelsberg und seinen Kommunen zu sichern. Doch man könne sich darauf verlassen, dass die entsprechende Hilfe geboten werde. Deshalb müsse man der Arbeitsgemeinschaft und dem Rettungspersonal danken.

Quelle: Lauterbacher Anzeiger vom 19. Mai 2005


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