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Kreisverband Lauterbach e.V.
36341 Lauterbach
Tel: 06641 9663 0
Fax:06641 9663 30
E-Mail:
service@drk-lauterbach.de

Berichte über unsere Arbeit, Aktionen und Vereinsleben
 

 

Das Deutsche Rote Kreuz sammelt leere Tintendrucker - Patronen und leere Laserdruck - Kartuschen

Sammeln hilft helfen.

Leergut in Form von Tintendrucker - Patronen und Laserdrucker - Kartuschen fällt immer dort an, wo mit diesen Geräten gearbeitet wird, z.B. am Arbeitsplatz in Firmen und im eigenen Haushalt. 
Das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Lauterbach e.V. bietet
Ihnen die Möglichkeit leere Tintendrucker - Patronen und leere Laserdrucker - Kartuschen zu entsorgen und damit gleichzeitig zu helfen.

Diese können im DRK-Gebäude zu den Büro - Öffnungszeiten abgegeben werden,
montags bis freitags von 8-12.00 Uhr und montags bis donnerstags 13-17.00 Uhr.
Hier steht eine Sammelbox, in der diese Materialien gesammelt werden.
Der Erlös aus dieser Verwertung  wird für die Erhaltung und den Ausbau der Dienstleistungen und Aufgabenbereiche des hiesigen Roten Kreuzes benötigt, u.A. den Familienentlastenden Dienst (FED), Katastrophenschutz, Beratungsstelle für Behinderte, Jugendrotkreuz, Seniorenarbeit etc.
Über die Vielzahl unserer Angebote können Sie sich auf dieser Webseite informieren

Vielen Dank für Ihre Hilfe !


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Die Rettungshundestaffel

des DRK-Ortsvereines Schlitz ist eingebunden in der allgemeinen Gefahrenbabwehrplanung des Vogelsbergkreises
HundestaffelVorstandsmitglieder des DRK-Kreisverbandes Lauterbach besichtigten kürzlich das 3.000 qm große Übungsgelände der DRK-Rettungshundestaffel in Schlitz.
Die Hauptaufgabe der Rettungshunde ist die Vermißtensuche in der Fläche (Wald) oder in Trümmern (z.B. bei Hauseinsturz)
zu sehen.  Sehr häufig werden "orientierungslose" Menschen vermisst, die von den Rettungshundestaffeln gefunden und sanitätsdienstlich versorgt werden.
Damit im Notfall schnelle Hilfe auch durch die "Spürnasen" gewährleistet wird, ist die Rettungshundestaffel des DRK-Ortsvereines Schlitz eingebunden
in die Gefahrenabwehrplanung des Vogelsbergkreises.
Die Mitglieder der Hundestaffel, zeigten auf dem Übungsgelände das Training mit den Rettungshunden. Claus Kopp erläuterte, dass mit einem Rettungshund mindestens zwei Jahre trainiert werden muß, um die vorgeschriebene Flächen- Prüfung absolvieren zu können.
Der Rettungshund ist Eigentum des Hundeführers.
Die Rettungshundeführer/-innen haben ein zeitaufwändiges Ausbildungs- und Traningsprogramm mit Ihrem Rettungshund durchzuführen.
Hierbei ist zu berücksichtigen, dass Hundeführer und Hund ein Team bilden und teamfähig sind. Dies und die Eignung von Herrchen und Hund sind eine Grundvoraussetzung um eine Ausbildung in der Rettungshundestaffel zu beginnen und erfolgreich fortzuführen.
Die Rettungshunde-Prüfung muß jedes Jahr erneut abgelegt werden, damit die Einsatzbereitschaft erhalten bleibt.



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SANITÄTS-LEHRGANG

Sanitästlehrgang

Acht Jugendliche der DRK-Bereitschaft Lauterbach und drei Mitglieder des Jugendrotkreuzes begannen einen Sanitätslehrgang A unter der Leitung von
Sanitätsausbilderin Christina Maruscyk in der DRK-Unterkunft in der Fuldaer Straße.
Dieser Lehrgang baut auf der Erste-Hilfe-Ausbildung auf und umfasst 24 Unterrichtseinheiten.
Daran schließen sich später Folgekurse für die Sanitätsausbildung B und C an, die auf Kreisebene durchgeführt werden.

Unser Bild zeigt die Teilnehmer mit Geschäftsführer Ralf Dickel (rechts).
Foto: DRK
Text: Alfred Hahner

 

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So war es früher


Fotos: DRK Ortsvereinigung Schlitz und Schlitzerland

Alle Fahrzeuge und Transportarten waren um 1900 in Gebrauch. Gezeigt wurden sie im Rahmen des “Schlitzer Trachtenfestes” 2003
 

Fahrradtrage

Fahrradtrage

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Hundeführer

Hundefuehrer
Rollstuhl

Rollstuhl

Fahrradtransport

Fahrradtransport



WILHELM-STABERNACK-STIFTUNG


spendet dem DRK – Kreisverband Lauterbach 12.000 Euro
Im Jahr 2004 hat die Stiftung insgesamt 21.450 Euro für gemeinnützige Zwecke gespendet


Anlässlich der letzten Beiratssitzung der WILHELM-STABERNACK-STIFTUNG am 15. März konnte die Vorsitzende der Stiftung, Frau Ingrid Stabernack, dem Kreisverbandsvorsitzenden des Deutschen Roten Kreuzes, Lautertals Bürgermeister Norbert Södler, einen Scheck in Höhe von
12.000 € überreichen, mit dem es dem DRK möglich wurde, ein Spezialfahrzeug anzuschaffen für den behindertengerechten Transport von Mitmenschen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind.

Das Fahrzeug, es handelt sich um einen FORD TOURNEO CONNECT mit langem Radstand, kann nach einem Umbau in einem Spezialbetrieb (Tieferlegung des Bodens und Einbau einer Auffahrrampe) einen Rollstuhl mit Fahrer und bis zu 4 Begleitpersonen aufnehmen. Aufgrund der kompakten Abmessungen und Ausstattung mit einem 1,8 L Turbodiesel ist das Fahrzeug sehr wendig. Es wurde noch am gleichen Tag in Dienst gestellt und wird nach Informationen von Ralf Dickel, Geschäftsführer des DRK, ab sofort für Fahrten im Bereich des Familienentlastenden Dienstes (FED) eingesetzt. Die WILHELM-STABERNACK-STIFTUNG hat mit ihrer Spende, die sie bereits im Herbst des letzten Jahres zugesagt hatte, 50 % der Gesamtkosten des Fahrzeugs übernommen.

Fahrzeugspende
Das Bild zeigt Mitglieder des Stiftungsbeirates sowie von links den Geschäftsführer des DRK Kreisverbandes,
Ralf Dickel sowie den Vorsitzenden des DRK Kreisverbandes Norbert Södler bei der Übernahme des Fahrzeuges.


 
Im abgelaufenen Jahr 2004 hat die WILHELM-STABERNACK-STIFTUNG verschiedene gemeinnützige Einrichtungen und soziale Notfälle im Vogelsbergkreis mit insgesamt 21.450 € unterstützt, u.a. das Kreiskrankenhaus in Alsfeld, Beratungsstelle B:24 in Lauterbach, Hilfsgemeinschaft Landenhausen, Beratungsstelle Alsfeld der Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Betreuungsverein Vogelsberg e.V., Einrichtung der TAFEL Lauterbach/Alsfeld, sowie verschiedene andere Einrichtungen.

In der Beiratssitzung wurde über weitere Unterstützungsfälle der letzten Wochen entschieden und festgelegt, dass die Familien der von der Knochenmarkserkrankung betroffenen Zwillinge in Altenburg und der Gehirntumorerkrankung in Landenhausen sowie die Reinickendorfschule in Lauterbach (Schule für Lernhilfe) bei der Errichtung einer Kletterwand finanziell unterstützt werden.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1983 durch Herrn Diplomkaufmann Wilhelm Stabernack, den im Jahre 1999 verstorbenen Geschäftsführer der STI Gustav Stabernack GmbH, hat die WILHELM-STABERNACK-STIFTUNG mehr als 220 000 € zur Unterstützung sozialer Notfälle und gemeinnützig anerkannter Einrichtungen zur Verfügung gestellt und damit ihre Verbundenheit mit dem Vogelsbergkreis und seinen Bewohnern eindrücklich unter Beweis gestellt.

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Funklehrgang erfolgreich

Sprechfunklehrgang

Unter der Leitung von Kreisausbilder - Funk - Thilo Märker, ( im Bild links) unterzogen sich 9 junge Helferinnen und Helfer der Ausbildung an den modernen Kommunikationsgeräten, die zum einwandfreien Ablauf eines Einsatzes unbedingt  beherrscht werden müssen.
Für diese Ausbildung stehen dem DRK nicht nur stationäre Funkgeräte, sondern auch eine mobile Leitstelle zur Verfügung, die mit modernsten Geräten ausgestattet ist.

Am Abschluß  des Lehrgangs war auch Kreisgeschäftsführer Ralf Dickel (im Bild rechts)anwesend.

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Jahreshauptversammlung 2005 des DRK Ortsvereins Lauterbach, ein Beispiel ehrenamtlicher Leistung

In der Jahreshauptversammlung der DRK Ortsvereinigung Lauterbach im „Lauterbacher Hof erklärte Vorsitzender Thomas Falk, spektakuläre Ereignisse hätten nicht stattgefunden.
Sein Dank galt den Spartenleitern und allen Rotkreuzlern, die auch 2004 wieder viele Stunden ihrer Freizeit für die gute Sache geopfert hätten.
Bereitschaftsführer Jürgen Schad berichtete von 7 226 Dienststunden der Helfer der Bereitschaft Lauterbach im Berichtsjahr.
Die Bereitschaft wurde bei über 100 Veranstaltungen, darunter waren Sportveranstaltungen, Wandertagen, Prämienmarkt, Einweihung des Wartenberg Ovals, Konzerte im Oval, Hessentag in Heppenheim, Radklassiker „Rund um den Henniger Turm", hessischen Kunstflugmeisterschaften und  hr 4 Radtour eingesetzt.

Die Fernmeldegruppe (FM) nahm mit dem Sanitätszug an einer Übung im Bereich Schotten teil und veranstaltete eine eigene Übung.
Die Führungskräfte besuchten Tagungen in der DRK Landesschule, an sechs Fachdienstabenden wurde die FM Gruppe aus und weitergebildet. An 25 Bereitschafts-  und Fachdienstabenden wurden die im Sanitäts- und FM Dienst fortgebildet.
Darüber hinaus wurden fünf Speziallehrgänge besucht. Die Bereitschaft beteiligte sich an einer Übung bei der Firma STI und in Schotten. Eine gemeinsame Nachtübung mit der Feuerwehr Angersbach schloss das Übungsprogramm ab. Bei einem Brand der Schreinerei Wacker in Lauterbach und bei je einem schweren Verkehrsunfall in Engelrod und in Burkhards war die Schnelleinsatzgruppe vor Ort.
Die Bereitschaft besteht zurzeit aus 45 Personen, einem Arzt und fünf Führungskräften. Der Fahrzeugbestand blieb unverändert. Allerdings gab es durch erhöhte Anforderungen der Bereitschaft Engpässe bei den Einsatzfahrzeugen, so dass Schad den Wünsch nach einem weiteren Fahrzeug äußerte.
Von den Ausbildern der Bereitschaft wurden 38 Lehrgänge (Lebensrettende Sofortmaßnahmen/Erste Hilfe/Erste Hilfe am Kind) durchgeführt.
Neben der Rotkreuzarbeit wurde der Fahrzeugpark und das vorhandene Sanitätsmaterial überprüft, ergänzt und gewartet. Auch der gesellige Aspekt kam nicht zu kurz.
Die Leiterin des Blutspendedienstes, Marika Groß, berichtete von zwölf Blutspendeterminen in Lauterbach und vier in Herbstein mit 1443 Spendern. Vom Blutspendeteam wurden dafür 1.025 Stunden aufgewendet. Im Vergleich zu 2003 sei ein deutlicher Rückgang an Blutspendern eingetreten, was zum Teil mit dem Erreichen der Altersgrenze zusammenhänge. Der Anteil der Erstspender ging von 60 auf 40 zurück. In Herbstein wurde das Team von den Maltesern unterstützt.
Laut Daniela Rudolf zählt die wieder aktivierte Jugendrotkreuz Gruppe acht Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 14 Jahren. Neben einem Erste Hilfe Kurs gab es Besichtigungen und allgemeine Jugendarbeit.
Aus dem Bericht der Seniorenbeauftragten Christa Graf ging hervor, dass jeden Monat eine gesellige Veranstaltung, zum Teil gemeinsam mit dem Seniorenclub der katholischen Kirche, stattgefunden hat. Dazu kamen Besichtigungen und Tagesfahrten.
Aus dem Bericht von Schatzmeister Hartmut Rupp ging hervor, dass die Finanzen der
1571 Mitglieder zählenden DRK Ortsvereinigung geordnet und solide sind.
Der Vizepräsident des DRK Landesverbandes und Kreisvorsitzende Norbert Södler stellte die gute Zusammenarbeit heraus. Das Hauptaugenmerk gelte dem Rettungsdienst. Seine Organisation setze ihre Mittel für verschiedene Projekte ein.
Beim Landesverband sei mit der „Servicestelle Ehrenamt" eine Stabsstelle eingerichtet und mit Roland Albert besetzt worden. Dieser sei Ansprechpartner für alle Rotkreuzler. Södler bat, die Lehrgänge der Landesschule zu besuchen.
JHV_LATGerno Hanitsch zeichnete für langjährige Mitgliedschaft Jürgen Seibert (30), Jürgen Schad (25), Udo Roßdeutscher (20), Michael Greb (15) Boris Fritsch und Jörg Görnert für je zehnjährige Zugehörigkeit zum DRK aus.
Görnert bekam für seine jahrelange Ausbildertätigkeit in der Bereitschaft ein Präsent.

(Bericht und Bild von Alfred Hahner/LA 18.04.2005)

 

 

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