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Archiv 2016

DRK ist Leistungsfähiger Partner in Bereich Notfallversorgung
 
Zwei  neue Rettungswagen offiziell in Dienst gestellt

Lauterbach (alf). Am Freitag wurden in der Lehrrettungsswache Lauterbach zwei Fahrzeuge der neuesten Rettungswagengeneration offiziell in Dienst gestellt. Ralf Dickel, Geschäftsführer der DRK-Kreisverbände Alsfeld und Lauterbach, begrüßte zahlreiche Rettungsassistenten und Rettungssanitäter sowie den ärztlichen Leiter des Rettungsdienstes beim Vogelsbergkreis, Dr. Birger Freier mit Jürgen Schad vom Amt für Allgemeine Gefahrenabwehr, Siegfried Simon, Leiter des Amtes für Aufsichts- und Ordnungsfragen, die Notärzte Dr. Denise Furdu-Schrimpf, Dr. Robert Ruchel, Nicole Grimm und Alexander Enders.

starker und leistungsfähiger Partner im Bereich der Notfallversorgung
Transport von Kranken über Treppen

Letzte Aktualisierung am Mittwoch, 12. Oktober 2016

Die DRK-Arbeitsgemeinschaft, so Dickel , besitzt aktuell  13 Rettungswagen, einen Krankentransportwagen und drei Notarztfahrzeuge.  Im vergangenen Jahr rückte das Einsatzpersonal zu 17.500 Einsätzen im Vogelsbergkreis aus. Bei der Neubeschaffung handelt es sich um Ersatzinvestitionen. Die neuen Fahrzeuge ersetzen die Fahrzeuge der Rettungsdienststandorte Grebenhain und Nieder-Gemünden. Das Investitionsvolumen beträgt rund 250.000 Euro. Das hiesige Rote Kreuz möchte durch die Investition deutlich machen, dass der Vogelsbergkreis mit den DRK-Kreisverbänden Lauterbach und Alsfeld einen starken und leistungsfähigen Partner im Bereich der Notfallversorgung hat. Jörg  Görnert stellte neuen Fahrzeuge vor. Das Basismodell ist der Sprinter von Mercedes Benz. Die umfangreiche Ausstattung stammt von (Fahrzeuge haben längeren Radstand) der Firma Strobel.

Die Fahrzeuge sind gut gedämmt und die Außenbeklebung sorgt vor allem bei Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen für mehr Sicherheit der Mitarbeiter. Die Fahrzeuge haben einen längeren Radstand, der Motor leistet 163 PS. Die medizinische Ausstattung entspricht dem neuesten Stand der Technik. Neu ist ein zusammenlegbarer Rollstuhl, der beim Transport von Kranken über Treppen eine erhebliche Erleichterung für das Personal darstellt. Siegfried Simon drückte seine Freunde darüber aus, dass der Rettungsdienst zwei ältere Fahrzeuge ausgetauscht hat. „Es handelt sich um zwei Top-Fahrzeuge für diesen Arbeitsplatz“, erklärte Dr. Birger Freier. Die Qualität wurde im Interesse der zu transportierenden Menschen erneut gesteigert, was auch ein Gewinn für die aktive Fahrsicherheit bedeutet Die neuen Rettungswagen wurden intensiv besichtigt.

Quellenangaben:
Text und bild stammen aus dem Lauterbacher Anzeiger
Ausgabe 28. September 2016

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